
LIEBE GELSENKIRCHENERINNEN UND GELSENKIRCHENER,
Seit 2013 darf ich meine Heimatstadt Gelsenkirchen im Deutschen Bundestag vertreten. Wie zuvor in meiner Zeit im Rat der Stadt, setze ich mich auch auf Bundesebene dafür ein, dass wir unser Gemeinwesen schützen können und unsere Stadt lebenswert ist.
Das heißt auch, füreinander einzustehen und Chancen zu schaffen. Hier in Gelsenkirchen wissen wir das. In diesem Sinne möchte ich meine Arbeit im Deutschen Bundestag fortsetzen.
Dafür bitte ich um Ihr Vertrauen.
Dr. Irene Mihalic

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Beiträge auf irene-mihalic.de
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- Irene Mihalic macht deutlich: „Das ist kein politisches Nice-to-have“ Frau Mihalic, wie bewerten Sie den Plan der Bundesregierung? Irene Mihalic: Die Bundesregierung setzt den Schutz der kritischen Infrastruktur leider nur sehr halbherzig um. Im Grunde geht es um zwei EU-Richtlinien, die umgesetzt werden. Darüber hinaus wird aber kein Schutz der kritischen Infrastruktur gewährleistet. Nicht? Unsere Kritik ist im […]
- „Das ist eine bodenlose Frechheit“ Mihalic warf der Union „Bevormundungspolitik“ vor. „Der implizite Vorwurf an Millionen von Menschen, sie seien faul und nicht engagiert, ist nicht nur eine bodenlose Frechheit, sondern offenbart die Abgehobenheit und Lebensferne der CDU und der Mittelstandsunion“, fügte sie hinzu. Anstatt die realen Probleme von Menschen, die Kinder erzögen, oder die […]
- Bereit für den Ernstfall – was Bürger selbst tun können Es sei „sehr wichtig, das Wissen der Menschen zum richtigen Umgang mit solchen Krisen zu stärken“, etwa in der Schule, durch Übungen oder über Angebote der Hilfsorganisationen, sagte die Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, dem Handelsblatt. In den baltischen und skandinavischen Staaten seien […]
- Zum 45. Jahrestag des antisemitisch motivierten Attentats auf Shlomo Levin und Frida Poeschke erklären Irene Mihalic, Erste Parlamentarische Geschäftsführerin und Marlene Schönberger, Mitglied im Innenausschuss: 45 Jahre nach dem Mord an Shlomo Levin und Frida Poeschke erkennt die Bundesregierung das rechtsterroristische Attentat weiterhin nicht als antisemitisch an. Dieses Wegsehen ist politisch wie historisch inakzeptabel. Der Mord an dem jüdischen […]


