GRÜNE begrüßen Förderung für das St. Marien-Hospital in Gelsenkirchen-Buer

Das St. Marien-Hospital Gelsenkirchen-Buer erhält eine Förderung aus dem Krankenhausstrukturfonds von Land und Krankenkassen. Der entsprechende Förderbescheid wird am Freitag, 25. September 2026, durch NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann übergeben. Mit den Mitteln aus dem Krankenhausstrukturfonds werden notwendige Strukturveränderungen in der nordrhein-westfälischen Krankenhauslandschaft unterstützt.

Die Gelsenkirchener Landtagsabgeordnete İlayda Bostancıeri und Ingrid Wüllscheidt, gesundheitspolitische Sprecherin der grünen Ratsfraktion Gelsenkirchen, begrüßen die Förderung als wichtiges Signal für den Gesundheitsstandort Gelsenkirchen. Eine leistungsfähige und verlässliche Krankenhausversorgung vor Ort ist ein wesentlicher Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und angesichts der Veränderungen in der Krankenhauslandschaft von besonderer Bedeutung.

İlayda Bostancıeri, Landtagsabgeordnete für Gelsenkirchen:
„Die Förderung ist eine gute Nachricht für Gelsenkirchen und ein wichtiges Signal für eine starke medizinische Versorgung vor Ort. Investitionen in unsere Krankenhausstrukturen sind Investitionen in die Zukunft unserer Stadt und vor allem in eine verlässliche Versorgung der Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener.“

Ingrid Wüllscheidt, gesundheitspolitische Sprecherin der grünen Ratsfraktion Gelsenkirchen:
„Für die Menschen in Gelsenkirchen ist entscheidend, dass sie sich auch künftig auf eine gute und erreichbare Krankenhausversorgung verlassen können. Die Förderung stärkt den Krankenhausstandort in Buer und trägt dazu bei, die Gesundheitsversorgung in unserer Stadt zukunftsfest aufzustellen.“

Hintergrund:
Das St. Marien-Hospital Gelsenkirchen-Buer gehört zu insgesamt drei Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen, die Förderbescheide aus dem Krankenhausstrukturfonds erhalten. Insgesamt werden dabei rund 115 Millionen Euro aus dem Strukturfonds an die drei Krankenhäuser in Gelsenkirchen, Essen und Lippstadt vergeben. Die Mittel werden von den Krankenkassen und dem Land Nordrhein-Westfalen bereitgestellt.

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